Acht Künstler – acht Lärchenstämme – acht einzigartige Werke
Vom 13. bis 18. Juli 2026 verwandelte sich Rosswald in ein offenes Atelier in den Bergen. Acht Holzbildhauer arbeiteten während einer Woche unter freiem Himmel an ihren Skulpturen. Aus massiven Lärchenstämmen entstanden acht ganz unterschiedliche Kunstwerke.
Besucher konnten den Künstlern bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen und miterleben, wie sich die Werke Tag für Tag entwickelten. Motorsäge, Beitel und traditionelle Handarbeit trafen dabei auf persönliche Ideen, zeitgenössische Kunst und Motive aus Natur und Bergwelt.
Die Holzbildhauer-Woche verband Kunst, Handwerk und die besondere Landschaft von Rosswald zu einem einmaligen Erlebnis.
Eine Woche voller Handwerk und Begegnungen
Während fünf Arbeitstagen wurde rund um die Bergstation gesägt, gehauen, geschnitzt und gestaltet. Dabei war nicht nur das fertige Kunstwerk von Bedeutung. Im Mittelpunkt stand auch der Entstehungsprozess.
Die Besucher erlebten unmittelbar, wie viel handwerkliches Können, Geduld und Kreativität in jeder Skulptur steckt. Gespräche mit den Künstlern, das Kinderbasteln und die gemeinsame Finissage machten die Holzbildhauer-Woche zu einer Begegnung zwischen Kunstschaffenden, Gästen und Einheimischen.
























